Christina Helena Romirer

Wenn ja, in welcher Form, wenn nein, warum nicht

Finissage am So, 13.03.2016, ca. 17:00 Uhr im Rahmen des Stadtspaziergangs „Was ist los mit der Kunst am Bau?!“ (Start: 15:00 Uhr) in Anwesenheit der Künstlerin.
Ort: alter Porschehof (Adresse: Fanny-von-Lehnert-Straße 1, Ecke Karl-Wurmb-Straße 17)
Eine Kooperation von Kunst am Bau & digital spring festival

Die Arbeit „Wenn ja, in welcher Form, wenn nein, warum nicht“ basiert auf einer Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Debatten und daraus folgenden medialen Diskursen, die unseren Alltag begleiten und beeinflussen.
Die Fassade eines leerstehenden Ladenlokals wird mit Texten im Format von Ankündigungsplakaten bespielt. Es handelt sich hierbei um Statements und Fragen, die aus Schlagwörtern aus sozialen Medien und dem Zeitungswesen und daraus folgenden Assoziationen generiert werden. Der Fokus der Auswahl richtet sich dabei auf Begriffe wie Krise, Grenzen, Dunkelziffer, Schulden, falsche Versprechen, höhere Renditen, Katastrophen. Die Passant*innen werden auf subtile Weise mit unterschiedlichen Fragen und Behauptungen konfrontiert.

Anmeldung zum kostenlosen Stadtspaziergang am 13. März 2016 „Was ist los mit der Kunst am Bau?!“ von und mit Gabriele Wagner im Rahmen dessen auch die Arbeit von Christina Helena Romirer vorgestellt wird, unter kunstambau@salzburg.gv.at. Treffpunkt: 15:00 Uhr, Waagplatz (Traklhaus).

Kurzbiographie

romier portrait
© Ulrich A. Reiterer
Christina Helena Romirer, 1982 in Graz geboren, lebt und arbeitet als Künstlerin und Bühnenbildnerin in Wien. 2009 Diplom Bühnengestaltung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. 
Ausgewählte Projekte 2014/2015: (Gruppen-) Ausstellungen: „ZONING“ (Wien) // „Verwall View“ (Arlberghospitz, St. Christoph am Arlberg) // „STANDBY“ (Wien) // Theater (jeweils Ausstattung Bühne & Kostüme): „Erstes Grazer Gründungsmusical“ (Regie: Rupert Lehofer, Theater im Bahnhof, Graz) // „Das Alex Prinzip“ (in Zusammenarbeit mit der Zweiten Liga für Kunst und Kultur, Hitzendorf) // „Tschick“ (Regie: Katharina Schwarz, Vereinigte Bühnen Bozen)
christinahelena.net